Linguistik
Herzlich Willkommen, mein Name ist Lars Sörries-Vorberger. Aktuell vertrete ich die W3-Professur für Deutsche Sprachwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Von meiner Juniorprofessur am Institut für Germanistik der Universität Hamburg bin ich für ein Jahr beurlaubt.
Ich forsche und lehre vor allem im Bereich der Phonetik und Phonologie und zum Zusammenhang von Sprache und Sexualität sowie Sprache und Geschlecht. Hierbei treiben mich zwei grundlegende Fragestellungen an:
Wie werden Sexualität und Geschlecht sprachlich „gemacht“? Mit anderen Worten, wie können Sexualität und Geschlecht durch sprachliche Mittel konstruiert und relevant gesetzt werden? Und wie werden Sexualität und Geschlecht sprachlich repräsentiert? Das heißt, wie wird über Sexualität und Geschlecht berichtet, welche Bezeichnungen bestehen und welche Diskurse werden geführt?
Darüber hinaus zählen zu meinen Forschungsschwerpunkten und Interessen: Regionalsprachenforschung mit Fokus auf dem norddeutschen und hessischen Sprachraum, Variation und Wandel des Deutschen (Kurzzeitdiachronie), geschlechtergerechte und inklusive Sprache, Soziolinguistik und Soziophonetik, Skandinavistik mit Fokus auf Schwedisch, Tierlinguistik und Schriftlinguistik.
Einen Überblick meiner Forschung erhalten Sie unter Publikationen und Projekte.
Ich forsche und lehre vor allem im Bereich der Phonetik und Phonologie und zum Zusammenhang von Sprache und Sexualität sowie Sprache und Geschlecht. Hierbei treiben mich zwei grundlegende Fragestellungen an:
Wie werden Sexualität und Geschlecht sprachlich „gemacht“? Mit anderen Worten, wie können Sexualität und Geschlecht durch sprachliche Mittel konstruiert und relevant gesetzt werden? Und wie werden Sexualität und Geschlecht sprachlich repräsentiert? Das heißt, wie wird über Sexualität und Geschlecht berichtet, welche Bezeichnungen bestehen und welche Diskurse werden geführt?
Darüber hinaus zählen zu meinen Forschungsschwerpunkten und Interessen: Regionalsprachenforschung mit Fokus auf dem norddeutschen und hessischen Sprachraum, Variation und Wandel des Deutschen (Kurzzeitdiachronie), geschlechtergerechte und inklusive Sprache, Soziolinguistik und Soziophonetik, Skandinavistik mit Fokus auf Schwedisch, Tierlinguistik und Schriftlinguistik.
Einen Überblick meiner Forschung erhalten Sie unter Publikationen und Projekte.
Vertretung der Professur für Deutsche Sprachwissenschaft (W3) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Juniorprofessur für Linguistik des Deutschen am Institut für Germanistik der Universität Hamburg (05/2025 positive Zwischenevaluation; 10/2025-09/2026 Beurlaubung)
Gleichstellungsreferent in der Stabsstelle Gleichstellung der Universität Hamburg; zuständig für: Diversität
Promotion (Fast-Track) im Fach Deutsche Sprache an der Philipps-Universität Marburg (Dissertation: „Regionalsprache in Hessen. Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im mittleren und südlichen Hessen“)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas an der Philipps-Universität Marburg: (1) im Akademie-Projekt „Regionalsprache.de“ (REDE) & (2) am Lehrstuhl von Prof. Dr. J. E. Schmidt
Studium der Germanistischen Linguistik (Master of Arts) an der Philipps-Universität Marburg (direkter Übergang zur Promotion im dritten Semester)
Studium der Deutschen Sprache und Literatur (HF) und Soziologie (NF) (Bachelor of Arts)
i. Vorb.
Queerlinguistik. Eine Einführung in Sprache, Geschlecht und Sexualität. Tübingen: Narr. (zusammen mit Miriam Lind)
2022
Hessisch: Vom Babbeln und Schnuddeln. Berlin: Dudenverlag.
Zweite Monographie oder Platzhalterpublikation im selben Jahr.
2019
Regionalsprache in Hessen. Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im mittleren und südlichen Hessen. Stuttgart: Steiner (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik. Beihefte 178).
[rezensiert von Rudolf Post in: ZDL Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Band 89, April 2022, Heft 1. S. 123-126. vgl. Biblioscout]
[rezensiert von Rudolf Post in: ZDL Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Band 89, April 2022, Heft 1. S. 123-126. vgl. Biblioscout]
2025
Sörries-Vorberger, Lars / Linseisen, Elisa / Segler-Meßner, Silke (Hg.): Gendering Knowledge. Intersektionale Perspektiven auf Wissen und Macht. Opladen u. a.: Verlag Barbara Budrich. DOI: 10.3224/84743111
2024
Langhanke, Robert / Limper, Juliane / Vorberger, Lars / Kwekkeboom, Sarah (Hg.): Wahrnehmungs- und variationslinguistische Arbeiten zur Regionalsprache. Linguistik online, 128.4. (vgl. Lingustik Online)
2019
Hettler, Yvonne / Kleene, Andrea / Vorberger, Lars (Hg.): Aktuelle Sprachvariationsforschung: Zugänge und Tendenzen. Linguistik online, 99.6. (vgl. Lingustik Online)
i. E.
Wer redet viel und wer tratscht? – Metapragmatik der Verbosität. Erscheint in: Sprachwissenschaft. Sonderheft: Verbosität.
Hoffmeister, Toke / Sörries-Vorberger, Lars: “Megan Fox is in a toxic relationship”. Representations of the ‘Toxic’ in Linguistic Community and Media Discourse. In: Bodden Tamara / Liemann, Christina / Bau, Patricia (Hg.): Poison Paradise. Toxizität in digitalen Gaming Communities. Bielefeld: transcript.
DAS TIER IST QUEER – linguistische Zugänge zu „queeren“ Tieren. Erscheint in: Nübling, Damaris / Schweden, Theresa / Späth, Lena (Hg.): Beiträge zur Tierlinguistik. Cultural Animal Studies (CAS). J.B. Metzler: Berlin.
Schwester – Form und Funktion der Gender Inversion bei Charming Boys. Erscheint in: Studien zur Pragmatik.
Lipfert, Salome / Limper, Juliane / Vorberger, Lars: Regionalakzent im Brandenburgischen. Erscheint in: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik.
Strategies for Referring to Non-Binary Individuals in German: An Empirical Analysis. Erscheint in: Kahn, Lily / Valijarvi, Riitta (Hg.): Challenging the Binary: Non-Binary, Genderqueer, and Gender-Neutral Language.
2026
Metapragmatische Stereotype de-/nasaler Aussprache – Von näselnden Adeligen, Franzosen und ‚Schwulen‘. In: eitschrift für Angewandte Linguistik, 2026.84, S. 91–129. DOI: 10.1515/zfal-2026-2004
2025
Pronoun Specification in German. In: Proceedings of the International Conference on Gender Studies and Sexuality, 2.1, 10-25. DOI: 10.33422/icgss.v2i1.1463
Vulva oder Dose – Penis oder Dödel? Genitalbezeichnungen, Konzepte und Implikationen im Verhältnis zu Geschlecht und Sexualität. In: Sörries-Vorberger, Lars / Linseisen, Elisa / Segler-Meßner, Silke (Hg.): Gendering Knowledge. Intersektionale Perspektiven auf Wissen und Macht. Opladen u. a.: Verlag Barbara Budrich. S. 196-220. DOI: 10.3224/84743111
2024
Plau, krau und krün? – Zur Verteilung und Variation der anlautenden Fortisierung von Plosiven vor Sonoranten. In: Linguistik Online, 128.4, 101-117. DOI: 10.13092/lo.124.10632
„Das klingt echt schwul“ – Eine soziophonetische Untersuchung zur stereotypen schwulen Aussprache im Deutschen. In: Zeitschrift für Angewandte Linguistik 2024.80, 136-180. DOI: 10.1515/zfal-2024-2005
2022
Niederdeutsch in Hessen – Phonetisch-phonologische Auswertungen niederdeutsch intendierter Wenkersätze aus Hessen. Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, 89.2-3, S. 320–335. (Themenheft: Niederdeutsche Dialektologie).
2021
Ganswindt, Brigitte / Limper, Juliane / Vorberger, Lars: SOS – Subjektiv-objektsprachliche Spektren. In: Hoffmeister, Toke / Hundt, Markus / Schröder, Saskia (Hg.): Laien, Wissen, Sprache. Theoretische, methodische und domänenspezifische Perspektiven. Berlin/Boston: De Gruyter. (Sprache und Wissen. 50). S. 305–335.
2020
Rhein-Mainisierung – zur Neustrukturierung im hessischen Sprachraum. In: Christen, Helen / Ganswindt, Brigitte / Herrgen, Joachim / Schmidt, Jürgen Erich (Hg.): Regiolekt – Der neue Dialekt? Akten des 6. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD). Stuttgart: Steiner (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik. Beihefte. 182). S. 123–148.
2019
Niederdeutsch in Hamburger Straßennamen. In: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, 86.2, S. 208–228. (Themenheft: Namenkundliche Beiträge zum Niederdeutschen).
Medienhessisch. Eine Untersuchung medialer Verwendungen des „Hessischen“. In: Hettler, Yvonne / Kleene, Andrea / Vorberger, Lars (Hg.): Aktuelle Sprachvariationsforschung: Zugänge und Tendenzen. Linguistik online, 99.6, S. 97–123. DOI: 10.13092/lo.99.5967
Herrgen, Joachim / Vorberger, Lars: Rheinfränkisch. In: Schmidt, Jürgen E. / Herrgen, Joachim (2019) (Hg.): Language and Space – An International Handbook of Linguistic Variation. Vol. 30.4: Areale Sprachvariation im Deutschen. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton (Handbooks of Linguistics and Communication Science 30.4). 478–515.
2018
Sprache in Büdingen. In: Büdinger Geschichtsblätter XXV. Bearbeitet und herausgegeben von der Geschichtswerkstatt Büdingen. Büdingen. S. 395–441.
Kehrein, Roland / Vorberger, Lars: Dialekt- und Variationskorpora. In: Kupietz, Marc / Schmidt, Thomas (Hg.): Korpuslinguistik. Berlin/Boston: De Gruyter. (Germanistische Sprachwissenschaft um 2020 5). S. 125–150.
2017
Sprachvariation in Büdingen. Eine Analyse neuer regionalsprachlicher Merkmale. In: Purschke, Christoph / Ganswindt, Brigitte (Hg.): Variation und Wandel im Blick. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation. Hildesheim [u.a.]: Olms (Germanistische Linguistik, 237–238). S. 399–435.
Hochdeutsch auf Rügen – Eine Untersuchung zum Regiolekt in Bergen auf Rügen. In: Arendt, Birte / Bieberstedt, Andreas / Ehlers, Klaas-Hinrich (Hg.): Niederdeutsch und regionale Umgangssprache in Mecklenburg-Vorpommern. Strukturelle, soziolinguistische und didaktische Aspekte. 1. Frankfurt am Main: Peter Lang. S. 145–165.
2016
Niederdeutsch auf Rügen. Eine synchrone Untersuchung zum Niederdeutschen in Bergen auf Rügen. In: Niederdeutsches Jahrbuch. Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung, 139, S. 153–171.
2015
Sprachwechsel im Brandenburgischen – eine Analyse von Wenkerbogen. In: Jahrbuch für germanistische Sprachgeschichte. Deutsch im Norden, 6, S. 298–315.
2012
Lanwermeyer, Manuela / Vorberger, Lars: Bericht. 4. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD). „Deutsche Dialekte. Konzepte, Probleme, Handlungsfelder.“ 13.–15. September 2012, Kiel. In: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, 79.3, S. 335–341.
2011
Vorberger, Lars / Schröder, Ingrid: Standardadvergenz im nördlichen Niedersachsen? In: Niederdeutsches Jahrbuch. Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung, 134, S. 137–147.
i. E.
Rezension zu: Post, Rudolf (2024): Mundarten in Rheinhessen. Einführung in eine Sprachlandschaft mit Wörterbuch. Heidelberg u. a.: verlag regionalkultur. Erscheint in: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik.
2025
Rezension zu: Schweden, Theresa (2023): Personenreferenz im Dialekt. Grammatik und Pragmatik inoffizieller Personennamen in Dialekten des Deutschen (Empirische Linguistik 18). Berlin, Boston: De Gruyter. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft. DOI: 10.1515/zrs-2025-202
2024
Referat zu: Fischer, Hanna: Tempus und Regionalsprache. Eine gebrauchslinguistische Studie. Hildesheim: Olms, 2022. (Deutsche Dialektgeographie 129). In: Germanistik – Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen, 65.1–2, S. 99–100. DOI: 10.1515/germ-2024-651-218
2023
Rezension zu: Kellermeier-Rehbein, Birte (2022): Plurizentrik. Einführung in die Standardvariation des Deutschen. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: ESV. In: Zeitschrift für angewandte Linguistik, 2023.79, S. 294–298. DOI: 10.1515/zfal-2023-2018
2019
Rezension zu: Kotthoff, Helga / Nübling, Damaris (2018): Genderlinguistik. Eine Einführung in Sprache, Gespräch und Geschlecht. Unter Mitarbeit von Claudia Schmidt. Tübingen: Narr. In: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, 86.3, S. 353–356.
2018
Rezension zu: Ahlers, Timo / Oberholzer, Susanne / Riccabona, Michael / Stoeckle, Philipp (Hg.) (2018): Deutsche Dialekte in Europa. Perspektiven auf Variation, Wandel und Übergänge. Hildesheim, Zürich, New York: Olms. (Kleine und regionale Sprachen 3). In: Niederdeutsches Jahrbuch. Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung, 141, S. 162–164.
2025
Sörries-Vorberger, Lars / Sökefeld, Carla: Lehrkonzept Data & Digital Literacy – Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik. Cross-Disciplinary Teaching Labs. Hub for Crossdisciplinary Learning, Universität Hamburg. DOI: 10.25592/uhhfdm.18000
GGS – UHH Geschlechtergerechte Sprache an der Universität Hamburg [Data set]. DOI: 10.25592/uhhfdm.17413
QLK Subkorpus Queere Tiere (Version 2) [Data set]. DOI: 10.25592/uhhfdm.16969
2024
QLK Subkorpus CSD-Berichterstattung (Version 1) [Data set]. DOI: 10.25592/uhhfdm.14436
2023
Beitel, Dennis / Vorberger, Lars: Die Woi-Wanderung. In: Sprachspuren: Berichte aus dem Deutschen Sprachatlas 3.12. Vgl. DOI: 10.57712/2023-12
Beitel, Dennis / Ganswindt, Brigitte / Kehrein, Roland / Lanwermeyer, Manuela / Limper, Juliane / Lipfert, Salome / Pheiff, Jeffrey / Vorberger, Lars: Regionalakzente in Deutschland: Nördliches Niederdeutsch. Marburg: Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas. Vgl. Regionalakzente in Deutschland
Limper, Juliane / Lipfert, Salome / Pistor, Tillmann / Vorberger, Lars: Regionalakzente in Deutschland: Brandenburgisch. Marburg: Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas. Vgl. Regionalakzente in Deutschland
Pistor, Tillmann / Schnell, Hanni / Vorberger, Lars: Regionalakzente in Deutschland: Westliches Mitteldeutsch. Marburg: Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas. Vgl. Regionalakzente in Deutschland
Wissenschaftliches Netzwerk: „Queerlinguistik“
Das von der DFG geförderte Netzwerk „Queerlinguistik“ wird die Forschung zu Sprache, Geschlecht und Sexualität in Deutschland weiter voranbringen, sichtbar machen und etablieren. Queerlinguistik erforscht die komplexen Zusammenhänge von Sprache, Geschlecht und Sexualität mit macht- und normativitätskritischen Anreicherungen. Dabei sind drei Hauptbereiche zu identifizieren: sprachliche Strukturen, sprachliche Repräsentationen und sprachliche Konstruktionen. Im Gegensatz beispielsweise zum angloamerikanischen Raum steht die Queerlinguistik in Deutschland – in Bezug auf Forschung, Lehre und Institutionalisierung – noch am Anfang. Hier setzt das Netzwerk „Queerlinguistik“ an – es bringt einschlägig qualifizierte Wissenschaftler:innen mit verschiedenen Schwerpunkten und an verschiedenen Stadien der wissenschaftlichen Karriere zusammen. Ziel ist es neben einer forcierten queerlinguistischen Forschung und der Vernetzung der Wissenschaftler:innen, die Sichtbarkeit der Queerlinguistik in Deutschland zu erhöhen und diese Perspektiven in Forschung, Lehre und in der Hochschullandschaft insgesamt zu etablieren – dafür sind unter anderem diverse Konzeptpapiere, die Publikation eines Sammelbandes sowie die Vorbereitung eines Forschungsantrags geplant. Zudem legt das Netzwerk einen Fokus auf die Anwendung und den Transfer der gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse.
Sprecher des Netzwerks zusammen mit Miriam Lind.
Sprecher des Netzwerks zusammen mit Miriam Lind.
L, S, B, T, I, Q, A und */+? – Sprachliche Sichtbarkeit von queeren Menschen
Das Projekt „L, S, B, T, I, Q, A und */+? – Sprachliche Sichtbarkeit von queeren Menschen.“ befasst sich mit den Kurzwörtern auf Basis von LSBT (bspw. LSBTI, LSBTIQ, LSBTIQA*). Das Projekt wird durch folgende Fragen geleitet: (1) Welche Kurzwörter werden verwendet (= Form)? LSBT/LGBT, LSBTI, LSBTIQ, LSBTIQA* usw.? Deutsche oder englische Formen? Wie oft, in welchen Medien und Kontexten? (2) Was bedeuten die Kurzwörter (= Bedeutung)? Während L, S/G und B in ihrer Bedeutung relativ eindeutig erscheinen, stellt sich die Fragen, was das T, das I, das A, das Q und der Asterisk/das Plus-Zeichen eigentlichen bedeuten (bspw. trans*, transgender, transsexuell). Haben sich die Kurzwörter von ihren Vollformen gelöst und werden beispielsweise in der Bedeutung von ‚queer‘ oder übergreifend verwendet? (3) Auf welche Personen wird mit den Kurzwörtern verwiesen/referiert (= Referenz)? Sind Bestandteile der Kurzwörter „voll“ oder „leer“? Kann durch weitere Verweisformen (Referenzen) in Texten ermittelt werden, auf welche Personen(-gruppen) sich die Kurzwörter beziehen: Lesben & Schwule, aber auch bi+, trans*, inter* oder queere Menschen?
Grundlage der Untersuchung war ein großes Korpus aus dem Digitalen Wörterbuch der Deutschen Sprache (DWDS) mit 84.186 Belegen aus Onlinequellen. Ergänzend wurden Definitionen und Verwendungen aus Wörterbüchern sowie von queeren Organisationen analysiert. Ein Teil der Daten wurde manuell annotiert und quantitativ wie qualitativ ausgewertet. Insgesamt wurden 30.453 Kurzwörter annotiert und analysiert. Dabei konnten 169 unterschiedliche Formen identifiziert werden. Ein Großteil dieser Varianten tritt selten auf: 55 Formen kommen nur einmal vor, 114 Formen erscheinen mehrfach. Trotz dieser Vielfalt konzentriert sich der tatsächliche Sprachgebrauch stark auf wenige Varianten. Am häufigsten finden sich LGBT, LGBTQ und LSBTIQ*. Fasst man Grundformen und Varianten mit Sonderzeichen (+ und *) zusammen, dominiert LGBT– deutlich gegenüber allen anderen Formen.
Diese und weitere Ergebnisse wurden einer öffentlichen Abschlussveranstaltung am 18.12.2025 an der Universität Hamburg mit dem Titel „Queere Sichtbarkeit“ vorgestellt und diskutiert. Das Projekt wurde von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gefördert. In Weiterführung des Projekts findet zurzeit eine Umfrage statt. Die umfassenden Projektergebnisse werden in der nächsten Zeit veröffentlicht.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Projektseite.
Grundlage der Untersuchung war ein großes Korpus aus dem Digitalen Wörterbuch der Deutschen Sprache (DWDS) mit 84.186 Belegen aus Onlinequellen. Ergänzend wurden Definitionen und Verwendungen aus Wörterbüchern sowie von queeren Organisationen analysiert. Ein Teil der Daten wurde manuell annotiert und quantitativ wie qualitativ ausgewertet. Insgesamt wurden 30.453 Kurzwörter annotiert und analysiert. Dabei konnten 169 unterschiedliche Formen identifiziert werden. Ein Großteil dieser Varianten tritt selten auf: 55 Formen kommen nur einmal vor, 114 Formen erscheinen mehrfach. Trotz dieser Vielfalt konzentriert sich der tatsächliche Sprachgebrauch stark auf wenige Varianten. Am häufigsten finden sich LGBT, LGBTQ und LSBTIQ*. Fasst man Grundformen und Varianten mit Sonderzeichen (+ und *) zusammen, dominiert LGBT– deutlich gegenüber allen anderen Formen.
Diese und weitere Ergebnisse wurden einer öffentlichen Abschlussveranstaltung am 18.12.2025 an der Universität Hamburg mit dem Titel „Queere Sichtbarkeit“ vorgestellt und diskutiert. Das Projekt wurde von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gefördert. In Weiterführung des Projekts findet zurzeit eine Umfrage statt. Die umfassenden Projektergebnisse werden in der nächsten Zeit veröffentlicht.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Projektseite.
Queer Voices
Queere Stimmen werden hier nicht in einer übertragenen Bedeutung verstanden, sondern vielmehr Stimmen als Gesamtkomplex der Artikulation von Lauten. Mit unserer Stimme können Rollen-, Gruppen- und Handlungsmuster produziert werden, die wiederum von anderen perzipiert werden. So können auch sexuelle wie geschlechtliche Identitäten und Rollen durch die Verwendung sprachlicher – vor allem: lautlicher – Merkmale im konkreten Kontext und in Kombination mit anderen Merkmalen „gemacht“ und angezeigt (doing & indexing) sowie gelesen und wahrgenommen werden. In dem Projekt beschäftige ich mich mit verschiedenen Aspekten der Zusammenhänge von Stimme und Sexualität (Queerness). Dies bezieht sich einerseits auf das Konzept von schwulen Stimmen (oder: schwulem Sprechen) (vgl. Vorberger 2024, Sörries-Vorberger i. Vorb.). Andererseits interessieren mich – und darauf liegt aktuell der Fokus – queere Stimme jenseits von Binaritäten (maskulin – feminin, hetero – schwul). Im Deutschen gibt es kaum (sozio-)linguistische oder (sozio-)phonetische Forschungen zu trans Menschen oder nicht-binären Menschen – Stimmen inbegriffen. Das möchte ich ändern und herausfinden, was (in einem ersten Schritt) trans Stimmen alles umfassen, welche Konzepte es gibt und wie der alltägliche Sprachgebrauch aussehen kann.
Für dieses Vorhaben habe ich Aufnahmen (Interview, Vorlesetext) mit zwei trans Frauen durchgeführt: Lia Şahin, Künstlerin (Beatboxerin, Rapperin, Produzentin), und Philippa Jarke, Synchronsprecherin, Schauspielerin, Produzentin. Philippa Jarke ist zudem die Sprecherin der Ansagen der Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), die mir in einer Kooperation die Aufnahmen zur Verfügung gestellten haben. Ich habe die Ansagen von 182 U-Bahnhöfen sowie die Vorlesetexte und Interviews aufbereitet und akustisch ausgewertet (F0-Mittelwert + Umfang, Pitch Sigma, Jitter, Shimmer, CPP, HNR, F1 + F2, Intensität, Sprechrate, Konsonanten-Vokal-Verhältnis, CoG + Skew /s/, VOT). Mit einer Auswahl der U-Bahnansagen wurden zudem drei verschiedene Perzeptionsexperimente durchgeführt. Es liegen umfangreiche Ergebnisse zur Produktion, Perzeption sowie zu methodischen und soziophonetischen Implikationen vor, die in verschiedenen Vorträgen präsentiert wurden. Eine Publikation der Ergebnisse ist in Arbeit.
Zudem besteht eine Zusammenarbeit mit dem Medical Voice Center am UKE (vgl. Medical Voice Center). Von diesem wurden mir Aufnahmen (Vorlesetexte, Auflistungen, Interviews) von 30 Patient:innen vor und nach einer Stimmfeminisierung zur Verfügung gestellt. Ab Mai 2026 werden die Daten in Zusammenarbeit mit einer wissenschaftlichen Hilfskraft aufbereitet. Dies bildet die Grundlage für halbautomatische akustische Messungen. Ziel ist es allgemein, trans Stimmen im Deutschen aus einer linguistischen Perspektive weiter zu erforschen, da hier ein großes Desiderat besteht. Unter anderem wird ermittelt, welche akustischen Parameter – jenseits der Grundfrequenz – sich nach einem invasiven Eingriff verändert haben – was auch Erkenntnisse zur grundlegenden Vergeschlechtlichung von Stimmen erbringen kann.
Für dieses Vorhaben habe ich Aufnahmen (Interview, Vorlesetext) mit zwei trans Frauen durchgeführt: Lia Şahin, Künstlerin (Beatboxerin, Rapperin, Produzentin), und Philippa Jarke, Synchronsprecherin, Schauspielerin, Produzentin. Philippa Jarke ist zudem die Sprecherin der Ansagen der Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), die mir in einer Kooperation die Aufnahmen zur Verfügung gestellten haben. Ich habe die Ansagen von 182 U-Bahnhöfen sowie die Vorlesetexte und Interviews aufbereitet und akustisch ausgewertet (F0-Mittelwert + Umfang, Pitch Sigma, Jitter, Shimmer, CPP, HNR, F1 + F2, Intensität, Sprechrate, Konsonanten-Vokal-Verhältnis, CoG + Skew /s/, VOT). Mit einer Auswahl der U-Bahnansagen wurden zudem drei verschiedene Perzeptionsexperimente durchgeführt. Es liegen umfangreiche Ergebnisse zur Produktion, Perzeption sowie zu methodischen und soziophonetischen Implikationen vor, die in verschiedenen Vorträgen präsentiert wurden. Eine Publikation der Ergebnisse ist in Arbeit.
Zudem besteht eine Zusammenarbeit mit dem Medical Voice Center am UKE (vgl. Medical Voice Center). Von diesem wurden mir Aufnahmen (Vorlesetexte, Auflistungen, Interviews) von 30 Patient:innen vor und nach einer Stimmfeminisierung zur Verfügung gestellt. Ab Mai 2026 werden die Daten in Zusammenarbeit mit einer wissenschaftlichen Hilfskraft aufbereitet. Dies bildet die Grundlage für halbautomatische akustische Messungen. Ziel ist es allgemein, trans Stimmen im Deutschen aus einer linguistischen Perspektive weiter zu erforschen, da hier ein großes Desiderat besteht. Unter anderem wird ermittelt, welche akustischen Parameter – jenseits der Grundfrequenz – sich nach einem invasiven Eingriff verändert haben – was auch Erkenntnisse zur grundlegenden Vergeschlechtlichung von Stimmen erbringen kann.
Sprachdiskurse
Wir alle sprechen über Sprache, äußern uns also metasprachlich. Im Seminar des Lehrprojekts stehen öffentlich geführte, breite Diskurse über Sprache im Fokus, wie beispielsweise die Diskurse über die Rechtschreibreform, über Anglizismen oder über geschlechtergerechten Sprachgebrauch.
Die Studierenden beschäftigen sich mit diesen oder weiteren Sprachdiskursen, entwickeln eigene Forschungsprojekte und setzen diese um. Aus den Projekten entshenen wissenschaftliche Poster und weitere Materialien (Broschüren, Spiele, Quizze), die in Schulen oder für öffentliche Ausstellungen (in Absprache mit den Studierenden) verwendet werden können.
Sprechen über Sprache oder Sprache und Öffentlichkeit sind demnach nicht nur Thema des Seminarprojekts, sondern auch elementarer Bestandteil der Umsetzung. Über die Poster und Materialien soll die Öffentlichkeit im Zeichen des Wissenstransfers über Sprachdiskurse informiert werden und zum Nachdenken und Reflektieren angeregt werden.
Gefördert vom Validierungsfonds der CAU zu Kiel.
Die Studierenden beschäftigen sich mit diesen oder weiteren Sprachdiskursen, entwickeln eigene Forschungsprojekte und setzen diese um. Aus den Projekten entshenen wissenschaftliche Poster und weitere Materialien (Broschüren, Spiele, Quizze), die in Schulen oder für öffentliche Ausstellungen (in Absprache mit den Studierenden) verwendet werden können.
Sprechen über Sprache oder Sprache und Öffentlichkeit sind demnach nicht nur Thema des Seminarprojekts, sondern auch elementarer Bestandteil der Umsetzung. Über die Poster und Materialien soll die Öffentlichkeit im Zeichen des Wissenstransfers über Sprachdiskurse informiert werden und zum Nachdenken und Reflektieren angeregt werden.
Gefördert vom Validierungsfonds der CAU zu Kiel.
Cross-Disciplinary Teaching Lab (CDTL) „QuZuKoDiLi – Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik“
Das Projekt „QuZuKoDiLi – Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik“ bestand aus der Durchführung eines Seminars mit dazugehöriger Übung im Vertiefungs- und Masterbereich – jeweils im Wintersemester 2024/2025 und Sommersemester 2025. Es hatte zum Ziel, Queerlinguistik und Digital Humanities in Forschung und Lehre zu vereinen. In den Lehrveranstaltungen wurden (1) allgemeine Digital- und Datenkompetenzen (Data & Digital Literacy), (2) fächerübergreifende Methoden (Datenerhebung, -aufbereitung, -management, -analyse und -darstellung) und (3) fachspezifische Inhalte und Methoden (Queer-, Diskurs- und Korpuslinguistik) vermittelt. Zudem wurde ein Konzept für geisteswissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Sinne des CDTLs entwickelt. Es umfasst ein Schema für eine Lehrveranstaltung (Konzeptpapier mit Ablaufplan, inhaltliche Strukturierungen, Modulen für einzelne Sitzungen), das für alle Sprachwissenschaften adaptiert werden kann, und Lehr- und Lernmaterialien im Rahmen der Digital Humanities:
Sörries-Vorberger, Lars / Sökefeld, Carla: Lehrkonzept Data & Digital Literacy – Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik. Cross-Disciplinary Teaching Labs. Hub for Crossdisciplinary Learning, Universität Hamburg. DOI: 10.25592/uhhfdm.18000
Im Seminar wurden inhaltliche und methodische Aspekte (Queer-, Diskurs- und Korpuslinguistik) forschungsnah diskutiert und anschließend in der Übung praktisch umgesetzt. Als Beispiel kann die Fragestellung dienen, welche Personen- und Gruppenbezeichnung für queere Menschen (bspw. Lesben vs. homosexuelle Frauen) verwendet werden und wie sie gegebenenfalls variieren (Frequenz, Medium usw.). Dazu wurden vorhandene Korpora (bspw. DeReKo, QLK) quantitativ analysiert, gleichzeitig auch eigene Daten erhoben, aufbereitet und ausgewertet – dies bezog sich ergänzend auf (kritische) Diskursanalysen und multimodale Ansätze. Neben vorhandenen Korpora wurden unter anderem folgende Ressourcen für die Datenaufbereitung, Datenanalyse und Datenpräsentation genutzt: DATS, CATMA, DeReKoVecs, DWDS-Wortprofil, Queeres Netzwerk des Tages. Die parallele Erstellung eines Konzepts für geisteswissenschaftliche Lehrveranstaltungen.
Weitere Informationen unter: Data Literacy Lehrlabor
Sörries-Vorberger, Lars / Sökefeld, Carla: Lehrkonzept Data & Digital Literacy – Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik. Cross-Disciplinary Teaching Labs. Hub for Crossdisciplinary Learning, Universität Hamburg. DOI: 10.25592/uhhfdm.18000
Im Seminar wurden inhaltliche und methodische Aspekte (Queer-, Diskurs- und Korpuslinguistik) forschungsnah diskutiert und anschließend in der Übung praktisch umgesetzt. Als Beispiel kann die Fragestellung dienen, welche Personen- und Gruppenbezeichnung für queere Menschen (bspw. Lesben vs. homosexuelle Frauen) verwendet werden und wie sie gegebenenfalls variieren (Frequenz, Medium usw.). Dazu wurden vorhandene Korpora (bspw. DeReKo, QLK) quantitativ analysiert, gleichzeitig auch eigene Daten erhoben, aufbereitet und ausgewertet – dies bezog sich ergänzend auf (kritische) Diskursanalysen und multimodale Ansätze. Neben vorhandenen Korpora wurden unter anderem folgende Ressourcen für die Datenaufbereitung, Datenanalyse und Datenpräsentation genutzt: DATS, CATMA, DeReKoVecs, DWDS-Wortprofil, Queeres Netzwerk des Tages. Die parallele Erstellung eines Konzepts für geisteswissenschaftliche Lehrveranstaltungen.
Weitere Informationen unter: Data Literacy Lehrlabor
Geschlechtergerechter Sprachgebrauch an der UHH – GGS-UHH
Im Rahmen des Forschungsprojekts „Geschlechtergerechter Sprachgebrauch an der Universität Hamburg – GGS-UHH“ wurde eine Online-Umfrage durchgeführt. Das Thema geschlechtergerechter Sprachgebrauch ist nach wie vor sehr aktuell und spielt eine wichtige Rolle im öffentlichen wie wissenschaftlichen Diskurs – auch in der Freien und Hansestadt Hamburg und als Teil davon an der Universität Hamburg. Es fehlen allerdings verlässliche empirische Daten zu Kenntnissen, Gebrauch, Einstellungen und Erfahrungen des geschlechtergerechten Sprachgebrauchs an der Universität Hamburg. Ziel der Umfrage war es deshalb, Daten zu Kenntnissen, Gebrauch und Einstellungen der geschlechtergerechten Sprache an der Universität Hamburg zu erfassen. Die Umfrage enthielt verschiedene offene und geschlossene Fragen sowie Bewertungsaufgaben. Sie war vom 08.10.2024 bis zum 30.11.2024 zugänglich und 3.568 Mitglieder der Universität haben vollständig teilgenommen. Durch die Förderung konnte eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung des Projekts eingestellt werden.
Gemäß den Zielen des Projekts wurden erste Auswertungen durchgeführt und in Vorträgen präsentiert. Neben Erkenntnissen für die Linguistik können sie auch als Grundlage für die Implementierung weiterer Gleichstellungsmaßnahmen für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch an der Universität Hamburg dienen. Außerdem wurden die Daten aufbereitet, im Forschungsdatenrepositorium (FDR) der UHH nachhaltig gespeichert und inklusive einer ausführlichen Dokumentation (begrenzt) zugänglich gemacht, sodass sie für Mitglieder der Universität für weitere Auswertungen und sonstige Zwecke genutzt werden können (vgl. Sörries-Vorberger, Lars. (2025). GGS – UHH Geschlechtergerechte Sprache an der Universität Hamburg [Data set]. DOI: 10.25592/uhhfdm.16734).
Ergebnisse des Projekts zu Pronomenangaben in E-Mailsignaturen wurden im Sommer 2025 auf der 6. „International Conference on Gender Studies and Sexuality“ (Berlin) vorgestellt und publiziert: Pronoun Specification in German. In: Proceedings of the International Conference on Gender Studies and Sexuality, 2.1, 10-25. DOI: 10.33422/icgss.v2i1.1463
Gemäß den Zielen des Projekts wurden erste Auswertungen durchgeführt und in Vorträgen präsentiert. Neben Erkenntnissen für die Linguistik können sie auch als Grundlage für die Implementierung weiterer Gleichstellungsmaßnahmen für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch an der Universität Hamburg dienen. Außerdem wurden die Daten aufbereitet, im Forschungsdatenrepositorium (FDR) der UHH nachhaltig gespeichert und inklusive einer ausführlichen Dokumentation (begrenzt) zugänglich gemacht, sodass sie für Mitglieder der Universität für weitere Auswertungen und sonstige Zwecke genutzt werden können (vgl. Sörries-Vorberger, Lars. (2025). GGS – UHH Geschlechtergerechte Sprache an der Universität Hamburg [Data set]. DOI: 10.25592/uhhfdm.16734).
Ergebnisse des Projekts zu Pronomenangaben in E-Mailsignaturen wurden im Sommer 2025 auf der 6. „International Conference on Gender Studies and Sexuality“ (Berlin) vorgestellt und publiziert: Pronoun Specification in German. In: Proceedings of the International Conference on Gender Studies and Sexuality, 2.1, 10-25. DOI: 10.33422/icgss.v2i1.1463
QLK – Queerlinguistisches Korpus
Das Projekt „QLK – Queerlinguistisches Korpus“ war ein einjähriges Pilotprojekt, gefördert durch den Gleichstellungsfonds der Stabsstelle Gleichstellung der Universität Hamburg. Das Projekt diente der Erstellung eines Korpus mit queeren Inhalten als Forschungsressource für Studierende und Forschende sowie zur Vorbereitung eines größeren Forschungsprojekts. Korpuslinguistische Untersuchungen zum Zusammenhang von Sprache und Sexualität stecken für das Deutsche noch in den Kinderschuhen – QLK trägt dazu bei, dieses Desiderat zu beheben und auf diese Weise weitere Forschung in den Bereichen Queerlinguistik und Queer Studies zu ermöglichen. Insbesondere korpuslinguistische Methoden erlauben es Unmengen an Texten automatisiert zu analysieren. Ergänzend dazu können mithilfe qualitativer Ansätze verdeckte (sprachlich konstituierte) Denk- und Handlungsmuster (z. B. der Christopher Street Day als politische Demonstration oder „schrille“ Feier) offengelegt werden.
Gemeinsam mit dem HCDS wurden Tools zur Datensammlung und -aufbereitung weiterentwickelt. Das „Queere Netzwerk des Tages“ (QNdT) ist Teil des „Netzwerk des Tages“. Es ist ein Programm, das zeitabhängige Beziehungen zwischen öffentlichen Akteur:innen (Personen und Organisationen) aus deutsch- und englischsprachigen Online-Nachrichten interaktiv visualisiert (s. u.).
Es wurden darüber hinaus drei Subkorpora aufbereitet, im Forschungsdatenrepositorium (FDR) der UHH nachhaltig (mit begrenzter Zugänglichkeit) gespeichert und teilweise in das Analysetool des HCDS (DATS – Discourse Analysis Tool Suite) implementiert. Die Subkorpora werden bereits in Lehrveranstaltungen am Institut für Germanistik der Universität Hamburg für Prüfungsleistungen oder Projektarbeiten genutzt. Die Subkorpora umfassen:
Gemeinsam mit dem HCDS wurden Tools zur Datensammlung und -aufbereitung weiterentwickelt. Das „Queere Netzwerk des Tages“ (QNdT) ist Teil des „Netzwerk des Tages“. Es ist ein Programm, das zeitabhängige Beziehungen zwischen öffentlichen Akteur:innen (Personen und Organisationen) aus deutsch- und englischsprachigen Online-Nachrichten interaktiv visualisiert (s. u.).
Es wurden darüber hinaus drei Subkorpora aufbereitet, im Forschungsdatenrepositorium (FDR) der UHH nachhaltig (mit begrenzter Zugänglichkeit) gespeichert und teilweise in das Analysetool des HCDS (DATS – Discourse Analysis Tool Suite) implementiert. Die Subkorpora werden bereits in Lehrveranstaltungen am Institut für Germanistik der Universität Hamburg für Prüfungsleistungen oder Projektarbeiten genutzt. Die Subkorpora umfassen:
- Queere Tiere (Allgemein, Pinguine, Schafe, Affen, Koalas, Giraffen, Vögel, Insekten, Maulwürfe, Geier) – 100 aufbereitete Texte, 52.627 Tokens > Das Korpus „Queere Tiere“ enthält Texte, die „queere“ Tiere in vielfältiger Weise thematisieren (bspw. Tiere, die gleichgeschlechtliches Sexualverhalten zeigen oder Tiere, die sich nicht eindeutig in das binäre Geschlechtsmodell einfügen lassen). Es handelt sich primär um journalistische und populärwissenschaftliche Texte aus frei verfügbaren Onlinequellen. (vgl. DOI: 10.25592/uhhfdm.16969)
- Transstimmen (Allgemein, Oper, Logopädie) – 58 aufbereitete Texte, 54.542 Tokens > Das Korpus „Transstimmen“ enthält Texte, die phonetische Aspekte der Stimme von trans Personen thematisieren. Die Texte wurden ebenfalls frei verfügbaren Onlinequellen entnommen. Neben journalistischen Texten liegen auch Werbe- und Informationstexte aus der logopädischen Praxis und Therapieeinrichtungen vor. (vgl. DOI: 10.25592/uhhfdm.14434)
- CSD-Berichterstattung (2020, 2021, 2022, 2023) – 120 aufbereitete Texte, 63.364 Tokens > Das Korpus „CSD-Berichterstattung“ enthält jeweils fünf journalistische Texte aus frei verfügbaren Onlinequellen zu den Städten Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, München und Stuttgart aus den Jahren 2020 bis 2023. (vgl. DOI: 10.25592/uhhfdm.14436)
Sprachdiskurse
Das „Queere Netzwerk des Tages“ (QNdT) ist ein Programm, das zeitabhängige Beziehungen zwischen öffentlichen Akteur:innen (Personen und Organisationen) aus deutsch- und englischsprachigen Online-Nachrichten interaktiv visualisiert. Der Fokus liegt auf dezidiert queeren Inhalten, die auf Basis von Schlüsselwörtern in den RSS-Newsfeeds der Nachrichtendienste erkannt und gefiltert werden. Thematisch ähnliche Entitäten werden geclustert und mittels Knotenpunkte und Verbindungslinien zwischen den einzelnen Akteur:innen visualisiert. Eine Suchfunktion erlaubt es, die Entitäten im QNdT zu finden. Auf diese Weise ermöglicht das Netzwerk eine transparente und intuitive Exploration von aktuellen Ereignissen. Es sind sowohl quantitative als auch qualitative Analysen möglich, da einerseits Häufigkeiten der Entitäten angezeigt werden, andererseits aber auch eine direkte Verlinkung der Quelle erfolgt.
Das „Queere Netzwerk des Tages“ ist somit eine wertvolle Recherche- und Forschungsressource sowohl für Studierende und Forschende als auch für Journalist:innen, aber auch für alle anderen Interessierten.
Das „Netzwerk des Tages“ ist ein Programm, das vom „House of Computing and Data Science“ der Universität Hamburg entwickelt wurde und im Rahmen der Kooperation mit dem Pilotprojekt „Queerlinguistisches Korpus“ (Prof. Dr. Lars Vorberger, Universität Hamburg) um eine speziell queerlinguistische Perspektive (auch in englischsprachigen Onlinemedien) erweitert wurde.
Das „Queere Netzwerk des Tages“ finden Sie hier auf Deutsch und Englisch.
Weitere Informationen zum allgemeinen „Netzwerk des Tages“ finden Sie hier.
Das „Queere Netzwerk des Tages“ ist somit eine wertvolle Recherche- und Forschungsressource sowohl für Studierende und Forschende als auch für Journalist:innen, aber auch für alle anderen Interessierten.
Das „Netzwerk des Tages“ ist ein Programm, das vom „House of Computing and Data Science“ der Universität Hamburg entwickelt wurde und im Rahmen der Kooperation mit dem Pilotprojekt „Queerlinguistisches Korpus“ (Prof. Dr. Lars Vorberger, Universität Hamburg) um eine speziell queerlinguistische Perspektive (auch in englischsprachigen Onlinemedien) erweitert wurde.
Das „Queere Netzwerk des Tages“ finden Sie hier auf Deutsch und Englisch.
Weitere Informationen zum allgemeinen „Netzwerk des Tages“ finden Sie hier.
Referenzen Nichtbinarität
Ich habe mich mit der deutschen Genitallexik beschäftigt, also Bezeichnungen für Vulvina und Penis, sowie deren gesellschaftliche Implikationen. In mehreren Vorträgen habe ich über das Thema gesprochen und demnächst erscheint ein Artikel dazu. Die Analyse umfasst 1.550 Genitalbezeichnungen (855 für Penis und 695 für Vulvina), die mithilfe eines induktiv-deduktiven Verfahrens nach Quelldomänen und Motivationen kategorisiert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Penisbezeichnungen aus den Kategorien Gegenstände, Werkzeuge und Körperteile stammen, während Vulvinabezeichnungen häufig auf Bezeichnungen für Behälter oder Landschaften zurückzuführen sind. Die dominantesten Formmerkmale für Penisbezeichnungen sind länglich, spitz und hart; für Vulvinabezeichnungen hohl, tief und rund. Verschiedene Metaphern wie Genitalien sind Tiere, Penis ist Waffe und Vulvina ist Loch lassen sich bestimmen. Das dominante Muster hinter den Bezeichnungsverfahren ist das des aktiven Penis (bspw. Hammer), der in die passive – ihm dienende – Vulvina eindringt und sie füllt (bspw. Dose). Dies und hinter den Bezeichnungsverfahren stehende Konzepte produzieren und reproduzieren gesellschaftliche Macht-, Geschlechts- und Normativitätsstrukturen. Letztlich prägen die Bezeichnungen – als lexikalisierte gesellschaftliche Vorstellungen – das Wissen über Genitalien und Geschlecht und tragen zur Aufrechterhaltung von Binarismen bei. Die Untersuchung kann somit Erkenntnisse und Anregungen für Bezeichnungen innerhalb von Diskursen über sexuelles Lustempfinden, Gesundheitsdiskursen (Prävention, Verhütung usw.), Informations- und Aufklärungsdiskursen (Bildungseinrichtungen) sowie für eine Enttabuisierung liefern.
Die Ergebnisse sind publiziert: Sörries-Vorberger, Lars (2025): Vulva oder Dose – Penis oder Dödel? Genitalbezeichnungen, Konzepte und Implikationen im Verhältnis zu Geschlecht und Sexualität. In: Sörries-Vorberger, Lars / Linseisen, Elisa / Segler-Meßner, Silke (Hg.): Gendering Knowledge. Intersektionale Perspektiven auf Wissen und Macht. Opladen u. a.: Verlag Barbara Budrich. S. 196-220. DOI: 10.3224/84743111
Die Ergebnisse sind publiziert: Sörries-Vorberger, Lars (2025): Vulva oder Dose – Penis oder Dödel? Genitalbezeichnungen, Konzepte und Implikationen im Verhältnis zu Geschlecht und Sexualität. In: Sörries-Vorberger, Lars / Linseisen, Elisa / Segler-Meßner, Silke (Hg.): Gendering Knowledge. Intersektionale Perspektiven auf Wissen und Macht. Opladen u. a.: Verlag Barbara Budrich. S. 196-220. DOI: 10.3224/84743111
Lehrprojekt Gender Equality
Im Wintersemester 2023/2024 fand das Projektseminar „Gender Equality + Medien- und Sprachwissenschaft“ (Leitung: Prof. Dr. Elisa Linseisen und Prof. Dr. Lars Vorberger, gefördert als Lehrteam von der UHH) statt. Inspiriert wurde der Seminartitel vom fünften Sustainable Development Goal der UN: Gender Equality. Im Mittelpunkt des Seminars stand die Frage, was Gender Equality überhaupt bedeutet, wie sie erreicht werden kann und wie Sprache, Medien und Geschlechtergerechtigkeit einander beeinflussen und bedingen. Studierende betrachteten das Thema aus einer interdisziplinären und intersektionalen Perspektive und verknüpften es mit anderen nachhaltigkeitsbezogenen Fragestellungen. An den Aktionstagen im Hamburger Kulturkaufhaus JUPITER (09.-10.12.2023) zum Thema „Vielfalt und soziale Teilhabe für Nachhaltige Entwicklung“ haben die Studierenden ihre inhaltlich wie medial vielfältigen Ergebnisse ausgestellt und allen Besucher*innen des JUPITERs präsentiert.
Eine Verstetigung des Konzepts ist in Planung.
Eine Verstetigung des Konzepts ist in Planung.
Sprachvariation und Sprachwandel in Hessen
Vgl. Vorberger, Lars (2019): Regionalsprache in Hessen. Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im mittleren und südlichen Hessen. Stuttgart: Steiner (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik. Beihefte 178).
Regionalakzente
Sprachvariation auf Rügen
Vgl. Vorberger, Lars (2016): Niederdeutsch auf Rügen. Eine synchrone Untersuchung zum Niederdeutschen in Bergen auf Rügen. In: Niederdeutsches Jahrbuch. Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung, 139, S. 153–171.
Vgl. Vorberger, Lars (2017): Hochdeutsch auf Rügen – Eine Untersuchung zum Regiolekt in Bergen auf Rügen. In: Arendt, Birte / Bieberstedt, Andreas / Ehlers, Klaas-Hinrich (Hg.): Niederdeutsch und regionale Umgangssprache in Mecklenburg-Vorpommern. Strukturelle, soziolinguistische und didaktische Aspekte. 1. Frankfurt am Main: Peter Lang. S. 145–165.
Vgl. Vorberger, Lars (2017): Hochdeutsch auf Rügen – Eine Untersuchung zum Regiolekt in Bergen auf Rügen. In: Arendt, Birte / Bieberstedt, Andreas / Ehlers, Klaas-Hinrich (Hg.): Niederdeutsch und regionale Umgangssprache in Mecklenburg-Vorpommern. Strukturelle, soziolinguistische und didaktische Aspekte. 1. Frankfurt am Main: Peter Lang. S. 145–165.
Vorlesung
Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft
Seminar
Personenreferenzen
Seminar
Sprachkurse
Oberseminar
Deutsche Sprachwissenschaft – aktuelle Ergebnisse der Forschung
Vorlesung
Geschichte der deutschen Sprache
Seminar
Soziophonetik
Seminar
Queerlinguistik
Ringvorlesung
Einführung in sprachwissenschaftliche Theorien – „Was haben Geschlecht und Sexualität mit Sprache zu tun? – Gender- und Queerlinguistik“
Seminar
Einführung in die Linguistik des Deutschen
Seminar
QuZuKoDiLi– Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik (im Rahmen eines DDLitLabs, mit integrierter Übung)
Vorlesung
Von Gästin bis dey – geschlechtergerechte und inklusive Sprachverwendung
Ringvorlesung
Einführung in sprachwissenschaftliche Theorien – „Was haben Geschlecht und Sexualität mit Sprache zu tun? – Gender- und Queerlinguistik“
Ringvorlesung
Gendering Knowledge: Körper und Embodiment
Seminar
QuZuKoDiLi – Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik(im Rahmen eines DDLitLabs, mit integrierter Übung
Ringvorlesung
Einführung in sprachwissenschaftliche Theorien – „Was haben Geschlecht und Sexualität mit Sprache zu tun? – Gender- und Queerlinguistik“
Seminar
Einführung in die Linguistik des Deutschen
Seminar
Einführung in Phonetik & Phonologie (LAGS)
Seminar
Angewandte Morphologie
Seminar
Am Pranger – Sprachmuster der Scham im Kontext sozialer Nominierung. (Betreuung Lehrprojekt Miriam Hinterholzer)
Vorlesung
Phonetik & Phonologie
Ringvorlesung
Einführung in sprachwissenschaftliche Theorien – 14.12. „Wie variiert Sprache im Raum? – Regionalsprachenforschung“ & 01.02. „Was haben Geschlecht und Sexualität mit Sprache zu tun? – Gender- und Queerlinguistik“
Ringvorlesung
Gendering Knowledge – Intersektionale Perspektiven auf Wissen – Organisation & 07.12. „Vulva oder Dose – Penis oder Dödel? Genitalbezeichnungen, Konzepte und Implikationen im Verhältnis zu Geschlecht und Sexualität“
Seminar
Gender Equality + Medien- und Sprachwissenschaft
Seminar
Queer Voices
Ringvorlesung
Einführung in sprachwissenschaftliche Theorien. – 08.06. „Wie variiert Sprache im Raum? – Regionalsprachenforschung“ & 13.07. „Was haben Geschlecht und Sexualität mit Sprache zu tun? – Gender- und Queerlinguistik“
Ringvorlesung
ELiberal Arts & Sciences: Interdisziplinäre Begegnungen – 25.05. „Queer Computing & Queer Languages“ (zusammen mit Elisa Linseisen)
Ringvorlesung
Seminar
Einführung in die Gender- und Queer-Linguistik
Seminar
Einführung in die Linguistik des Deutschen
Seminar
Soziophonetik
Ringvorlesung
Einführung in sprachwissenschaftliche Theorien. – 01.12. „Die Lautebene – Phonetik & Phonologie“ & 02.02. „Sprache und Raum – Regionalsprachenforschung“
Vorlesung
Sprache – Geschlecht – Sexualität
Seminar
Phonetik & Phonologie (LAGS)
Seminar
Gendern und Co
Seminar
Betreuung/Organisation der Tutorien zur Einführung in die Linguistik I
Seminar
Gendern und Co.
Seminar
Hessisch
Seminar
Schriftlinguistik
Seminar
Einführung in die Linguistik I
Seminar
Methoden der Regionalsprachenforschung
Seminar
Einführung in die Linguistik I
Seminar
Einführung in die Phonologie
Seminar
Einführung in die Linguistik I
Seminar
Dialekt bei jungen Sprechern!?
Seminar
Methoden der Regionalsprachenforschung
Seminar
Skandinavistik für Germanisten
Seminar
Methoden der Regionalsprachenforschung
Seminar
Hessisch
Seminar
‚Ick bin keen Barliner‘ – Sprachvariation im Gebiet des Brandenburgischen
Seminar
Die Dialekte des Hinterlandes im Licht der modernen Regionalsprachenforschung.
Mai
„Wortkarge Norddeutsche und geschwätzige Süddeutsche – metasprachliche Grenzziehungen hinsichtlich Verbosität.“; 138. Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung; Halle (Saale).
„Queerlinguistik – Theorien, Methoden und Ansätze sowie Bezüge zur Diversitäts- und Inklusionslinguistik“; GAL-Research School: Impulse und Methoden der Diversitäts- und Inklusionslinguistik, Universität Bayreuth.
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
„Queerlinguistik – Theorien, Methoden und Ansätze sowie Bezüge zur Diversitäts- und Inklusionslinguistik“; GAL-Research School: Impulse und Methoden der Diversitäts- und Inklusionslinguistik, Universität Bayreuth.
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
März
„L, S, B, T, I, Q, A und */+? – Gebrauch, Auflösung und Bedeutung von LS-/LG-basierten Kurzwörtern im Deutschen“, Zweites Germanistisches Kolloquium, CAU zu Kiel.
Dezember
„‘Gay’ nasalization – metapragmatic stereotypes of de-/nasal pronunciation”, NORDICSO 2025, Trondheim, Norway.
November
„Stimme – Geschlecht – Sexualität: queere Stimmen im Deutschen“; Sprachwissenschaftliches Kolloquium, Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft, CAU zu Kiel.
„Mut, ‚anders‘ zu sprechen – Perspektiven auf Stimme und Geschlecht“; Night of the Profs, CAU zu Kiel.
„Queer Voices – Stimme, Geschlecht und Sexualität“; Gastvortrag an der Universität Bern, Schweiz.
„‘Trans’ voices in German – initial sociophonetic insights“; Talk at Glasgow University Laboratory of Phonetics (digital).
„Mut, ‚anders‘ zu sprechen – Perspektiven auf Stimme und Geschlecht“; Night of the Profs, CAU zu Kiel.
„Queer Voices – Stimme, Geschlecht und Sexualität“; Gastvortrag an der Universität Bern, Schweiz.
„‘Trans’ voices in German – initial sociophonetic insights“; Talk at Glasgow University Laboratory of Phonetics (digital).
September
„U-Bahnansagen der BVG – soziophonetische Konstruktion eines regionalen oder internationalen Berlins?“; 8. Kongress der IGDD, Humboldt-Universität zu Berlin.
August
„‘Trans’ Voices in German – first explorations”, Lavender Language and Linguistics, LavLang31, Manchester Metropolitan University.
„Gender (de-)construction in the discourse about trans people’s voices”, LILG – Linguistic Intersections of Language and Gender; Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. (zusammen mit Aline Siegenthaler & Carla Sökefeld)
„Pronoun Specification in German“, 6th International Conference on Gender Studies and Sexuality; Berlin.
„Gender (de-)construction in the discourse about trans people’s voices”, LILG – Linguistic Intersections of Language and Gender; Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. (zusammen mit Aline Siegenthaler & Carla Sökefeld)
„Pronoun Specification in German“, 6th International Conference on Gender Studies and Sexuality; Berlin.
Mai
„Die Stimme ist super wichtig für die eigene Identität – Soziophonetische Annäherungen an trans Stimmen im Deutschen.“ Veranstaltungsreihe: Zur Debatte. Philipps-Universität Marburg.
„Sprache und Sexualität: Perspektiven und Beispiele der Queerlinguistik“ Vorlesung: Vertiefung der Sprachwissenschaft; Leuphana Universität Lüneburg.
„Sprache und Sexualität: Perspektiven und Beispiele der Queerlinguistik“ Vorlesung: Vertiefung der Sprachwissenschaft; Leuphana Universität Lüneburg.
April
„Stimme – Geschlecht – Sexualität: soziophonetische Zugänge.“ 8. Hamburger Stimmsymposium; Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).
„Aktuelle Daten zum geschlechtergerechten Sprachgebrauch an der Universität Hamburg“; Aktive Mittagspause – Stabsstelle Gleichstellung/G-TVBP, Universität Hamburg.
„Aktuelle Daten zum geschlechtergerechten Sprachgebrauch an der Universität Hamburg“; Aktive Mittagspause – Stabsstelle Gleichstellung/G-TVBP, Universität Hamburg.
März
„Schwule Geier und transsexuelle Hyänen – linguistische Zugänge zu ‚queeren‘ Tieren.“ Workshop: Tierlinguistik; Johannes Gutenberg-Universität, Mainz.
November
„Stereotypes schwules Sprechen – Produktion, Perzeption und Indexikalisierung.“ Seminar Queerlinguistik: Sprache, Geschlecht und Sexualität; Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder.
„Cringe & Masturbation – die Schamlust der Selbstbefriedigung.“, Cringe-Workshop; Universität Greifswald. (zusammen mit Miriam Hinterholzer)
„Cringe & Masturbation – die Schamlust der Selbstbefriedigung.“, Cringe-Workshop; Universität Greifswald. (zusammen mit Miriam Hinterholzer)
September
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
„Gaydar – Erkennen wir die sexuelle Identität an der Stimme?“, Vorlesung für alle – Teil der Veranstaltungsreihe der Universität Hamburg, TONALi-Saal.
„Gaydar – Erkennen wir die sexuelle Identität an der Stimme?“, Vorlesung für alle – Teil der Veranstaltungsreihe der Universität Hamburg, TONALi-Saal.
August
„The German ‘Gay Nasal’ – origin and perception of the stereotypical feature of sounding gay in German”, Lavender Language and Linguistics, LavLang30, University of Brighton. [inkl. Poster zu Queer Linguistic Corpus]
Juli
“Representations of the ‘Toxic’. Usage and Evaluation in Linguistic Community and Media Discourse”, ICLaVE|12; Wien. (zusammen mit Toke Hoffmeister)
Juni
„Vulva oder Dose – Penis oder Dödel? Genitalbezeichnungen, Konzepte und Implikationen im Verhältnis zu Geschlecht und Sexualität“, Queer(ing) Linguistics: Anglistik und Germanistik im Dialog; Universität Duisburg-Essen.
„Schwule Geier und intersexuelle Hyänen – diskurslinguistische Untersuchungen zu ‚queeren‘ Tieren.“, Linguistisches Forschungskaleidoskop, Institut für Germanistik; Universität Hamburg.
„Queerlinguistik – ein kurzer Überblick und ein Fokus auf sprachliche Nicht-Binarität.“, Queer Week – IAAK, Universität Bonn.
„Schwule Geier und intersexuelle Hyänen – diskurslinguistische Untersuchungen zu ‚queeren‘ Tieren.“, Linguistisches Forschungskaleidoskop, Institut für Germanistik; Universität Hamburg.
„Queerlinguistik – ein kurzer Überblick und ein Fokus auf sprachliche Nicht-Binarität.“, Queer Week – IAAK, Universität Bonn.
Mai
„Professor:innen, Generalin und Kollegium – zu Hintergründen, Auswirkungen und Relevanz geschlechtergerechter Sprache“, „Genderperspektiven (neu) denken?!“ Veranstaltungsreihe der Fakultät für Erziehungswissenschaft; Universität Hamburg; Hamburg.
„Gaydar – Erkennen wir die sexuelle Identität an der Stimme?“, Wissen vom Fass; Hamburg.
„Gaydar – Erkennen wir die sexuelle Identität an der Stimme?“, Wissen vom Fass; Hamburg.
März
„Queering Linguistik oder Queerlinguistik? – Zu gesellschaftlicher Relevanz und Mehrwert queerer Ansätze in der Linguistik“, 24. Norddeutsches Linguistisches Kolloquium (NLK); Hannover.
Februar
„Schwester – Form und Funktion der Gender Inversion bei Charming Boys“, Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik (ALP) Jahrestagung 2024 – Genderpragmatik; Bochum.
Oktober
„Regionaler Sprachgebrauch junger Sprecher aus der Großstadt.“, Phonetik & Phonologie im deutschsprachigen Raum (P & P); Bern.
September
„‚Schwule‘ Prosodie? – Zur indexikalischen Funktion prosodischer Merkmale“, GAL-Jahrestagung, Sektion: Phonetik und Sprechwissenschaft – Prosodie in linguistischer/nicht-linguistischer Funktion; Mainz.
„They, Dey oder Xier? Empirische Evidenzen für die Referenz auf nicht-binäre Menschen im Deutschen“, Workshop: Mind the (Gender) Gap – Interdisziplinäre Ansätze zum Umgang mit der Lücke; Kiel.
„They, Dey oder Xier? Empirische Evidenzen für die Referenz auf nicht-binäre Menschen im Deutschen“, Workshop: Mind the (Gender) Gap – Interdisziplinäre Ansätze zum Umgang mit der Lücke; Kiel.
Juni
“Empirical evidence on the reference to non-binary people in German”, Challenging the Binary – Non-binary, genderqueer, and gender-neutral language, International conference; University College London; online.
„Queer in Daten, Medien & Sprache“, Diversity Tage der Universität Hamburg; online. Zusammen mit Anne Lauscher & Elisa Linseisen.
„Geschlechtergerechte Sprache – zu den Zusammenhängen von Sprache und Geschlecht“, Diversity Tage der Universität Hamburg; online.
„Penis – Dödel – Johannes: Bezeichnungen des äußeren männlichen Geschlechtsorgans und dahinterstehende Konzepte“ Linguistisches Kolloquium | Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas (DSA) und Institut für germanistische Sprachwissenschaft (IGS); Marburg.
„Queer in Daten, Medien & Sprache“, Diversity Tage der Universität Hamburg; online. Zusammen mit Anne Lauscher & Elisa Linseisen.
„Geschlechtergerechte Sprache – zu den Zusammenhängen von Sprache und Geschlecht“, Diversity Tage der Universität Hamburg; online.
„Penis – Dödel – Johannes: Bezeichnungen des äußeren männlichen Geschlechtsorgans und dahinterstehende Konzepte“ Linguistisches Kolloquium | Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas (DSA) und Institut für germanistische Sprachwissenschaft (IGS); Marburg.
März
“New insights into stereotypical sounding ‘gay’ in German – and some thoughts beyond”, Lavender Languages and Linguistics 29; Boise State University | Boise; online.
Februar – November
„Lesung zu „Hessisch: Vom Babbeln und Schnuddeln.“ Galerie am Alten Markt; Ortenberg.
Dezember
Info-Veranstaltung „Geschlechtergerechte Sprache – oder zum Zusammenhang von Sprache und Geschlecht“. Abt. 3 Präsidialverwaltung Universität Hamburg; online.
November
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
Juli
Lesung zu „Hessisch: Vom Babbeln und Schnuddeln.“ Hellersche Buchhandlung; Büdingen.
Mai
„Erfahrungsbericht: Äußere Einflussfaktoren und strategische Entwicklung und Verankerung von Diversity an einer Exzellenzuniversität“, Forum Diversity 2022 – HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V., Hannover.
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
November
„Sprache und Geschlecht – wie Geschlechtervorstellungen unsere Sprache prägen“ – ‚Genderperspektiven (neu) denken?!‘, Veranstaltungsreihe der Fakultät für Erziehungswissenschaft.
Juni
„Sprache und Geschlecht – wie Geschlechtervorstellungen unsere Sprache prägen“ – Diversity Tage an der Universität Hamburg; online.
Oktober
„Gender- und Queer-Linguistik: Überblick – Beispiele – gesellschaftliche Relevanz.“ – Kolloquium der Abteilung Tyska der Institutionen för moderna språk der Uppsala Universitet; Uppsala; online.
September
„Genderlinguistik“ – Kurs der Interdisziplinären Sprach(schafts)-Akademie-Reihe ISAR 2020 (LMU); online.
Juni
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
November
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
September
„Niederdeutsch in Hessen – phonetisch-phonologische Auswertungen niederdeutsch intendierter Wenkersätze aus Hessen.“ – 132. Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung; Marburg.
Juni
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
November
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
Oktober
„Wer spricht noch Plattdeutsch? – REDE-Analysen zum norddeutschen Sprachraum.“ – 7. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung; Paderborn. (zusammen mit Lisa-Marie Smit)
September
„Rhein-Mainisierung – zur Neustrukturierung im hessischen Sprachraum.“ – 6. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen e.V. (IGDD); Marburg.
August
„Mapping and analyzing data with the online application REDE Sprach-GIS.“ – Den elfte nordiska dialektologkonferensen; Reykjavík.
Juni
„Stereotype schwuler (Aus)Sprache.“ – Seminar: Gender und Queer Linguistics; Freiburg.
Mai
„Niederdeutsch in Hamburger Straßennamen.“ – 131. Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung; Kiel.
Februar
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zu Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
Januar
„Neuhessisch 2.0. – Regionalsprachliche Entwicklungen im Rhein-Main-Gebiet.“ – Linguistisches Kolloquium. Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas; Marburg.
November
„Hallo Hessen“ – Gast in der live-Sendung zur Sprachvariation/Dialekten in Hessen; HR.
Juni
„Stereotype schwuler (Aus)Sprache.“ – Ringvorlesung „Language and Gender“ an der Universität Bremen; Bremen. (zusammen mit Simon Falk)
Oktober
„Regionalsprachliche Entwicklungen im Zentralhessischen.“ – 7. Kolloquium des Forums Sprachvariation und 5. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung (VndS); Leipzig.
August
„Regionalsprachliche Spektren im Raum – Hessen.“ – Evaluierung des REDE-Projekts; Marburg.
Mai
„Das REDE SprachGIS – Analysen zum brandenburgischen Sprachraum.“ – 129. Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung; Stendal. (zusammen mit Roland Kehrein & Juliane Limper)
September
„Sprachvariation im Rhein-Main-Gebiet.“ – 5. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen e.V. (IGDD); Luxemburg.
Juli
„Gay Language“ – 1. Symposium on Lavender Linguistics and Queer Identities; Düsseldorf. (zusammen mit Simon Falk)
Mai
„Niederdeutsch auf Rügen.“ – 128. Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung; Tallinn.
September
„Sprachwechsel in Brandenburg – eine Analyse von Wenkerbogen.“ – 6. Jahrestagung der Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte (GGSG); Kiel.
Juli
„Sprache in Hessen.“ – Deutsch 3.0: Debatten über Sprache und ihre Zukunft, Deutsch Regional – Beeinflussen Dialekte heute noch unseren Alltag?, Veranstaltungsreihe des Goethe-Instituts; Marburg.
Oktober
„Sprachvariation in der Wetterau – Büdingen.“ – 5. Kolloquium des Forums Sprachvariation und 2. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung; Marburg.
Januar
„Standardadvergenz im nördlichen Niedersachsen?“ – Sprachwissenschaftliches Graduiertenkolloquium am Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas; Marburg.
Angaben gemäß § 5 TMG
Kontakt
Lars Sörries-Vorberger
lars.vorberger [at] googlemail.com
lars.vorberger [at] googlemail.com
Streitschlichtung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr
Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
https://ec.europa.eu/consumers/odr
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Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
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Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
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Datenschutz
Allgemeine Hinweise
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
Datenerfassung auf dieser Website
Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?
Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.
Wie erfassen wir Ihre Daten?
Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.
Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.
Wofür nutzen wir Ihre Daten?
Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.
Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?
Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.
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Allgemeine Hinweise & Pflichtinformationen
Datenschutz
Die Betreiber dieser Seite nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.
Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
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Hinweis zur verantwortlichen Stelle
Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:
Lars Sörries-Vorberger
lars.vorberger [at] googlemail.com
Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z.B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.
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Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung
Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde
Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden:
https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html
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Recht auf Datenübertragbarkeit
Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.
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Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.
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Datenschutzbeauftragter
Gesetzlich vorgeschriebener Datenschutzbeauftragter
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Lars Sörries-Vorberger
lars.vorberger [at] googlemail.com
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